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Digitale Werbung nervt, oder ?


digitale Werbung nervt Werbung im Internet nervt, oder ? Hat der Konsument sich an Werbung im Fernsehen und in Zeitschriften über die Jahre gewöhnt und übersieht oder überhört diese einfach oder nutzt Werbephasen im Fernsehen für den Gang zur Toilette oder zum Kühlschrank, so ist dies im Internet nicht ganz so einfach. Denn hier springt sie den Webseitenbesucher entweder an, indem sie aufpoppt oder blinkt oder versperrt die Sicht auf die Seiteninhalte durch Overlays.

Klassische Bannerwerbung funktioniert im Internet nicht, weil sich eine gewisse Bannerblindheit eingestellt hat. Daher versuchen Werbetreibende mit immer neuen Formen von Nerv tötender Werbeeinblendung den User zu ärgern.

Entweder poppen weg geklickte Anzeigen immer wieder neu auf oder sie lassen sich erst gar nicht wegklicken, bevor man sie nicht angeklickt hat. Oder sie sind neuerdings auch noch mit Ton, sprich sehr lauter Musik oder Sprache ausgestattet, die bei unfreiwilligem Aufruf geradezu in den Ohren schmerzt.

Es scheint ein gewisser Krieg zwischen Nutzer und Werber ausgebrochen, und die Werbetreibenden scheinen ernsthaft zu glauben, sie könnten diesen gewinnen, indem sie den Nutzer immer weiter nerven.

Die Folge und Konsequenz sind seit längerer Zeit Werbeblocker oder Browsereinstellungen, die Werbung erst gar nicht zulassen. Dadurch entstehen zwar unschöne Freiflächen auf vielen Webseiten, aber das kümmert ja den Nutzer nicht, der nun werbefrei surfen kann.

Werbung hat in Internetzeiten den Informationscharakter vollständig eingebüßt und wird von der Mehrheit der Nutzer nur noch als Ärgernis empfunden, welches man vermeiden will.

Das ist nicht gut, und zwar für alle Beteiligten. Nutzern, bzw. den Zielpersonen entgeht auf diese Weise so manche nützliche Produktinformation, was diese kaum bemängeln dürften. Werbetreibenden jedoch entstehen hohe Kosten für Produktion und Schaltung von Werbung, die jedoch nie ihren Adressaten erreicht. Und, was viele Nutzer nicht bedenken, entgehen Publishern, also Webseitenbetreibern, wichtige Einnahmen, mit denen sie die Kosten der Websites finanzieren.

Das Internet wird zum Leidwesen der Betreiber von Websites als kostenlose Informationsquelle angesehen, und kaum jemand macht sich Gedanken, dass das Erstellen und Betreiben von aktuellen Seiten durchaus Kosten verursacht, die irgend Jemand tragen muss.

Lange Rede, kurzer Sinn: die aktuelle Situation ist für alle beteiligten mindestens suboptimal.

Ändern könnte dies eine Idee, die zukünftig mit der Blockchaintechnologie verwirklicht werden soll. Anstatt mit allen möglichen Tricks und Hoffnung, die Aufmerksamkeit und die Gnade der Beachtung von Werbung durch den Nutzer erreichen zu wollen, wird der Nutzer dafür entlohnt, sich Werbung anzusehen oder zu hören. Er soll einen handfesten Vorteil davon haben, wenn er Werbung wahrnimmt.

Das erschließt völlig neue Werbehorizonte. Denn wenn der Nutzer für Werbung aktiviert werden kann, muss man ihn nicht mehr nerven, unterschwellig beeinflussen oder bombardieren. Man kann ihm Qualität präsentiere, die er sich gerne ansieht, weil er zudem dafür belohnt wird.

Auf diese Weise könnten alle Beteiligten profitieren und Werbung ein ganz neues Gesicht und Image geben. Auch Publisher würden sich freuen, wenn mehr gute Werbung geschaltet wird, die der Nutzer nicht nur sieht, sondern vielleicht sogar sucht. Die Qualität von Webseiten ließe sich durch qualitativ gute Werbung sogar potenziell erhöhen und die Besucherrate steigern.

Ob diese revolutionäre Herangehensweise zukünftig funktioniert, wird sich zeigen. Etliche Blockchain-Anwendungen sind im Entstehen, die genau diese Idee umsetzen wollen.

Bekanntestes Projekt ist derzeit Basic Attention Token, dessen Team auch gleich einen eigenen Internet-Browser namens Brave entwickelt hat, der klassische Werbung vollständig ausblendet. Dafür schaltet er eigene Werbung,deren Anzeige und Ansehen mit Tokens belohnt wird.

Weitere Projekte heissen z.B. ATM, AdEx, AdBit. Und noch zukunftsträchtiger möchte das Projekt Ubex es mit Hilfe von künstlicher Intelligenz angehen, um die neue Art der Werbung zu perfektionieren.

Der Werbemarkt ist ein gigantischer Multimilliarden Dollar Markt. Dieser Markt ist jedoch bislang sehr ineffizient, weil viele Milliarden aus dem Fenster geworfen werden. Sollte Blockchain hier für mehr Effizienz sorgen und Werber, Publisher und Nutzer zusammen bringen können, wären riesige Profitpotenziale möglich.


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