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Erfahrungen mit dem Kryptowährungskauf


Kryptos zu kompliziert Nachfolgend einige Erfahrungen, die den Einstieg in den Kauf und Tausch von Kryptowährungen verständlicher und einfacher machen können. Ich schildere einige allgemeine Erkenntnisse aus eigener Erfahrung. Sie sollen der sachlichen Information dienen und weder als Kaufanreiz, noch als Kaufwarnung verstanden werden.


Wer in den Kryptowährungskauf und -tausch einsteigt, wird schnell feststellen, dass man sein FIATgeld (=Euros) an fast allen (FIAT-) Exchangebörsen, die den Tausch von FIAT in Kryptos ermöglichen, zunächst nur in Bitcoin und Ethereum, und manchmal auch in Bitcoin Cash oder Litecoin tauschen kann. Beim Tausch / Kauf fallen zunächst Umtauschgebühren an und es kann einige Zeit dauern, bis einem die Bitcoins oder Ethers im eigenen Account gutgeschrieben werden. Wo mit Kreditkarte gezahlt werden kann, geht es schneller, ist aber auch teurer.

Zunächst muss man sich bei dieser Tauschbörse registrieren und ausweisen, um ein Konto zu bekommen.


Von dieser Börse aus wird man die erhaltenen Coins nun in eine andere Tauschbörse oder in ein Wallet transferieren wollen. Dabei stellt man etwas verwundert fest, dass die Transaktionsgebühren ziemlich saftig sind, speziell für Bitcoin. Das liegt an den hohen Gebühren, die die Miner verlangen. Sie liegen zur Zeit bei etwa o,oo1 BTC. So bleibt von dem erstmals getauschten Geld weniger als erwartet übrig. Sagen wir, wir tauschen 100€ in Bitcoin und transferieren diese dann in eine Tauschbörse, dann bleiben je nach Zahlweise (Kreditkarte, SEPA oder Sofortüberweisung) nur bis zu 90€ übrig.

Die erhaltenen Coins wird man also nun zur Sicherheit in ein eigenes Wallet (Desktop, Smartphone, online oder Hardware) zur Lagerung oder zu einer anderen Exchangebörse zum Tauschen transferieren wollen. Dazu muss man ein Wallet anlegen oder ein Konto auf der (Altcoin-)Exchangebörse seiner Wahl. Um dies zu tun, muss man sich auch bei der Exchangebörse wieder registrieren und ausweisen. Die sogenannten KYC- (know your customer) Anforderungen verlangen dies.




Exchangebörse Hat man sein Konto eröffnet, was eigentlich recht schnell geht, wenn man seine Ausweisdokumente zur Hand hat und weiss, wie man diese hochlädt, so wird man auch dort feststellen, dass zum Tauschen fast immer Bitcoins oder Ethereum benötigt werden. Nur sehr selten kann man Altcoins direkt in Altcoins tauschen.
Das Transferieren von Coins ist recht einfach, wenn man etwas achtsam ist. Man sendet oder empfängt und bekommt dafür eine ziemlich lange Coinadresse (Zahlen- und Buchstabencode) zugeteilt. Wichtig ist, dass man aufpasst, und nur den jeweiligen Coin an die zugewiesene entsprechende Adresse versendet, also z.B. einen Ether nur an eine Etheradresse. Passt man nicht auf und sendet einen Ether beispielsweise an eine Litecoinadresse, ist der gesendete Betrag unwiderruflich verloren.


Beim Tauschvorgang werden dann wieder (Trading-) Gebühren fällig (zwischen 0,1 und 0,25%). Das Tauschen selbst ist ein Kinderspiel. Man wählt den gewünschten Altcoin aus, definiert die Menge und den Kaufpreis, und mit einem oder zwei Klicks bekommt man den gewünschten Coin in seinem Börsen-Wallet gutgeschrieben. Bei manchen Börsen muss der Handel zur Sicherheit noch mit einer Authentifizierung bestätigt werden.


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Wer seine ersten Tauscherfahrungen gemacht hat, wird einsehen, warum Bitcoin eine so große Marktmacht hat. Es wird zum Tauschen und Handeln zwangsweise benötigt. Hinzu kommt, dass auch die meisten ICOs über die Bezahlung von Tokens in Bitcoin oder Ethereum funktionieren. Der Besitz von Bitcoin ist sozusagen Bedingung für den Kryptowährungshandel. Sollte sich dies einmal ändern, wird die Bedeutung von Bitcoin sinken. Zumal Bitcoin immernoch teuer und langsam im Versand ist.




Hat man sich irgendwann sein Altcoin-Portfolio zusammen getauscht, kann man sich dazu entscheiden, es so auf einem Wallet zu belassen und zu warten, bis die Kurswerte steigen. Das kann einigermaßen herausfordernd sein, weil die Kurse sehr volatil sind und ständig und ohne Erklärung fallen und steigen. Leider kann man (noch) nicht alle seine Wunsch-Coins auf einem Wallet lagern, weil selbst die inzwischen verfügbaren Multi-Currency-Wallets nicht alle Währungen anbieten. So muss man sie entweder in den angebotenen Wallets der einzelnen Währungen (Coins) verschieben und hat dann einige separate Wallets mit eigenen Passwörtern zu verwalten, oder man muss die Coins auf den Exchange-Börsen-Wallets liegen lassen, was ein etwas unsicheres Gefühl hinterlässt. Auf Börsen wie Binance, OKEx, Huobi, Bittrex oder Bitfinex kann man etliche Coins tauschen und im eigenen Wallet speichern und die Wertveränderung beobachten. Aber die Lagerung dort ist nicht sicher, weil diese Börsen das Ziel von Hackern sind und man selbst nicht die alleinige Kontrolle über das Wallet besitzt. Man muss aber auch bedenken, dass jede Transaktion in ein anderes Wallet wieder Transaktionsgebühren verursacht.


Wer Lust und Geld hat, kann sein Portfolio ständig erweitern, zumal auch ständig neue interessante Coins ins Angebot kommen. Jedoch sollte man sich nicht von kurzfristigen Kurssprüngen täuschen lassen. Es kommt immer wieder vor, dass einzelnen Währungen zwei- oder gar dreistellig zulegen, nur um kurze Zeit später genauso steil wieder abzufallen ("pump and dump" genannt). Vermutlich ist es sinnvoller, sich auf einzelne Coins bzw. Projekte festzulegen, die man inhaltlich verstanden hat und die zukünftige stabile positive Entwicklungen versprechen, und diese dann zu halten, anstatt wie verrückt immer wieder zu tauschen und die "Pferde zu wechseln". Dabei verliert man lediglich ständig Transaktionsgebühren.


Bislang ist es interessant, festzustellen, dass nahezu alle Coins sich mehr oder weniger parallel entwickeln. D.h., dass entweder alle steigen oder alle fallen. Ausnahmen gibt es zwar regelmäßig, doch ist nicht einfach erklärbar und vor allem vorhersehbar, wie sich die Entwicklung darstellen wird. Auch dies spricht gegen kurzfristige Tauschexzesse. Es kann immer wieder passieren, dass man gerade zum falschen Zeitpunkt in eine positive Entwicklung einsteigt und genau den gerade höchsten Kurs erwischt, der dann wieder in die Tiefe rauscht. Das sind ärgerliche Anfängerfehler.


Da sich viele Blockchain-Projekte noch in der Anfangsphase befinden oder gerade erst gelauncht wurden, wird sich wohl erst im Laufe von 2018 ergeben, welche Projekte Zukunft haben oder wieder verschwinden. Zudem kommen wöchentlich neue hinzu. Ob reine Währungen wie Bitcoin, Ethereum basierte Plattformen, spezielle Anwendungen, Zahlungssysteme oder anderweitige Projekte, die Auswahl ist bereits riesig und wird weiter steigen. Vorsicht ist in jedem Falle geboten, wenn man investieren möchte. Es ist ratsam, sich sorgfältig mit dem Coin-Projekt zu beschäftigen, das Team zu studieren und eine seriöse Einschätzung zu machen. Das Blockchain-Zeitalter hat gerade eben erst begonnen und wird wohl noch viele Überraschungen und Entwicklungen hervorbringen.


Fehler beim Börsenhandel vermeiden


die sieben Regeln Wer mit Geld an Börsen handelt, egal ob an Aktienbörsen oder Kryptobörsen, sollte sich bewusst sein, was er/sie tut. Es handelt sich um spekulative Geschäfte, die das Risiko beinhalten, dass man große Teile seines Geldvermögens verliert. Verluste können immer auftreten und sind meist unerwartet, entweder, weil man persönlich Fehler begangen hat oder weil sich der Markt nicht wie angenommen entwickelt oder sogar zeitweilig crasht.

Fehler entstehen meist dann, wenn man emotional handelt (wie sooft im Leben !) und z.B. panisch wird bei einem starken Kursverfall oder gierig bei einem starken Anstieg. Erfahrene Trader wissen, dass spekulative Märkte volatil sind und sich zu jedem Zeitpunkt stark verändern können, in beide Richtungen. Wer jede Veränderung mitmachen will, wird ziemlich sicher immer verlieren. Der normale kleine Investor hat kaum die notwendigen Informationen, um frühzeitig in eine Entwicklung einzusteigen oder diese vorauszusehen. Damit kommt er/sie meist zu spät, wenn der "Drops schon gelutscht" ist, sozusagen. Anfänger steigen daher oft erst ein, wenn der Kurs kurz davor ist, wieder zu fallen und verlieren unter Umständen viel Geld. Damit verbunden ist das ständige Wechseln der Coins, um zu versuchen, immer den gerade am stärksten steigenden zu erwischen. Meist resultieren am Ende Verluste.

Die Grafik beschreibt die sieben besten Regeln, die man beim Traden beachten sollte, um möglichst zu profitieren und nicht zu verlieren. Allerdings gibt es auch dann keine Garantien !



Withdrawal- (Auszahlungs-) Gebühren beachten


Gebühren Wer das erste Mal Euro in Bitcoin oder Ethereum tauscht und diese dann auf eine Exchange-Börse oder auf ein Wallet versendet, wundert sich vermutlich nicht schlecht über die Versandkosten, die bei der Transaktion anfallen und direkt abgezogen werden. Diese sogenannten Withdrawal- oder Transaktionskosten sind Netzwerkgebühren, die jedes Mal anfallen, wenn Währungen versendet werden. Die Gebührenhöhen richten sich nach den Berechnungen der Miner und sind so gesehen offizielle Netzgebühren.

Exchanges sind frei in der Gestaltung dieser Gebühren, und somit können unterschiedlich hohe Gebühren anfallen. Es ist ratsam, sich mit diesen Gebühren zu beschäftigen, insbesondere, wenn man häufiger Geldbeträge versendet oder zwischen Exchanges und Wallets hin und her transferiert. Eine gute Infoadresse ist Feexplorer.io


Die Gebührenhöhe kann durchaus mitentscheidend sein, für welche Exchangebörse man sich entscheidet. Und es kann durchaus von Vorteil sein, wenn man vor dem Versenden eines Betrages in einen Coin wechselt, der günstige Transaktionsgebühren hat wie z.B. Litecoin oder Bitcoin Cash (s. Übersichtsgrafik). Vor allem, wenn man nur kleinere Beträge versendet, denn die Gebühr ist immer dieselbe. So kann es sein, dass die Transfergebühr bei Bitcoin höher ausfällt, als der Versandbetrag.

Eine interessante Alternative ist übrigens NEO, bei der keinerlei Withdrawal-Gebühren anfallen.



Langsame aber stetige Entwicklung


Obwohl viele Menschen sagen würden, dass sich der Kryptomarkt wahnsinnig dynamisch und rasend schnell entwickelt, muss man doch feststellen, dass viele Dinge langsam vorangehen, und man Geduld braucht:



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