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Wie tickt China ?


China China hat in den letzten 30-40 Jahren eine sagenhafte Entwicklung durchlaufen und einen gewaltigen Wandel vollzogen und ist heute neben den USA die Ton angebende Nation, insbesondere in globaler wirtschaftspolitischer Hinsicht. Diese Entwicklung ist nicht vorbei, sondern hat im Grunde soeben erst begonnen. Von den 1,3 Mrd. Chinesen konnten etwa 500 Millionen aus Armut befreit werden und viele von ihnen haben einen neuen chinesischen Mittelstand aufgebaut, dem es wirtschaftlich gut geht. Rein rechnerisch bleiben somit noch 800 Millionen Menschen, die auf diese Verbesserungen ihres Lebensstandards warten und ein riesiges Potenzial für die weitere Entwicklung des Landes bilden.

In westlichen Medien wird primär auf die negativen Folgen der Entwicklung fokussiert, anstatt die Erfolge zu würdigen und die Chancen zu sehen, die sich für den Westen ergeben könnten. Deshalb ist in den westlichen Bevölkerungen auch nur sehr wenig bekannt über China, und die Informationen wiederholen gebetsmühlenartig immer dieselben Themen. China ist demnach ein kommunistischer und rigider Einparteienstaat, der viele seiner Bürger ausbeutet, Menschenrechte ignoriert, die Umwelt zerstört, von Produktpiraterie und Preisdumping lebt und die sogenannte freie Welt bedroht, was sich im Südchinesischen Meer und in Hongkong zeigt.

Es wird am liebsten negativ über China gesprochen anstatt mit China.


Der Westen scheint seine koloniale Überheblichkeit nur schwer überwinden zu können oder zu wollen und läuft dabei Gefahr, die Realitäten zu verkennen und von den Entwicklungen überholt zu werden. Die Erwartungen, dass der sagenhafte Aufstieg Chinas unter Einhaltung westlicher Wunschvorstellungen bei Umweltschutz und Menschenrechten, insbesondere Sozialleistungen und demokratischer Meinungsfreiheit statt zu finden habe, zeugt von Dummheit und von Naivität.

China ist anders, schon immer gewesen. Und wenn ich hier von China rede, dann meine ich die chinesische Regierung und all jene Chinesen, die hinter dieser Regierung stehen und vieles gut heißen und unterstützen. Im Folgenden sollen ein paar Aspekte in aller Kürze beleuchtet werden, die darüber Auskunft geben können, wie es in den nächsten Jahren weiter gehen dürfte:

  • China´s Wachstum
  • China´s Ziele
  • China´s Strategie
  • China´s Denken
  • China´s Handeln

China

Wachstum


China´s Wirtschaft ist über viele Jahre mit über zehn Prozent gewachsen, und so konnte das Land sich vom Status eines Entwicklungslandes über den eines Schwellenlandes (als das es offiziell immer noch gilt) zur führenden Wirtschaftsmacht entwickeln. Mit der Folge, dass Millionen Chinesen der Armut entflohen und sehr viele mittlerweile wohlhabend sind, weltweit tätige Konzerne entstanden sind und China auch zur finanzpolitischen Macht aufsteigen konnte. In diesem Zusammenhang macht es übrigens keinen Sinn, das mittlere chinesische Einkommen zu bewerten oder zu vergleichen. Sehr viele Chinesen sind noch nicht Teil der Wohlstandsgesellschaft.

Die chinesische Regierung hat einzigartige finanzielle Möglichkeiten, die sie klug einsetzt, um nachhaltige globale Veränderungen zu initiieren und weiter zu wachsen. Als Stichwort sei hier nur die 'Neue Seidenstraße - Belt and Road Initiative' genannt, das größte Infrastruktur-Projekt der Menschheitsgeschichte, dessen Ausmaße und Auswirkungen noch unvorstellbar sind.

In westlichen Medien heißt es, das chinesische Wachstum gehe dem Ende entgegen, und die Erfolgsgeschichte, die sich als Blase erweise, würde platzen. Wer so berichtet, sollte sich eingestehen, dass auch ein bis 2035 reduziertes Wachstum von 'nur' noch 5% auf sehr hohem Niveau ein enormes Wachstum ist, das in westlichen Wirtschaften schon lange nicht mehr erzielt wird. Aktuell wächst China noch immer mit fast 7%, trotz Handelskrieg und einsetzender globaler Rezession. Natürlich wird China von einem Rückgang des weltweiten Wachstums betroffen sein, doch hat es im Gegensatz zu anderen Volkswirtschaften noch immer einen gigantischen heimischen Markt, den man entwickeln kann und wird.


Die politischen Entscheidungen sind bereits getroffen und die Umsetzung hat begonnen. Unter dem Dach der konfuzianischen Harmonie soll das gesamte chinesische Volk prosperieren und somit das Land. Diese Devise wird von der Mehrheit der Chinesen getragen, auch wenn westliche Berichterstattung ein anderes Bild zeichnet.

Chinesisches Wachstum ist ein eigentlich nichts sagender Begriff und ziemlich abgedroschen. Was bedeutet dies faktisch ? Das kann man greifbar erleben, wenn man sich bewusst macht, wie der chinesische Einfluss in der Welt steigt. Am deutlichsten wird dies im Tourismus. Chinesen reisen gerne, und immer mehr sind in der Lage und Willens, dies zu tun. In den letzten Jahren haben Chinesen in fast allen Ländern Südostasiens die absolute Mehrheit der Touristenzahlen übernommen, sprich mehr als die Hälfte aller Gäste in z.B. Thailand, Kambodscha, Vietnam, den Philippinen, den Malediven kommen mittlerweile aus dem Reich der Mitte. Ihre Vorlieben für Luxus und Unterhaltung sind in der Folge das Maß der Dinge für die Tourismusindustrie dieser Länder. Die Zeiten, in denen Europäer dort den Ton angaben, sind bereits vorbei.

China wird zur dominierenden Nation und Chinesen zum Maß der Dinge, weil Chinesen das Geld haben und dieses nutzen und ausgeben.


Ziele


China´s größte Städte China war als das Reich der Mitte viele Jahrhunderte eine Weltmacht und eine führende Kulturnation. Dabei sind Chinesen in erster Linie Händler. Sie sind auch und besonders während der schlimmen Jahre der Revolution und der kommunistischen Unterdrückung in vielen Ländern der Welt ansässig geworden und dort als Händler wohlhabend und auch mächtig geworden. Sogenannte Chinatowns gibt es in vielen Metropolen rund um den Globus.

Die chinesischen Regierungen der letzten Jahrzehnte verfolgen das Ziel, China zu alter Stärke und Kraft zurück zu führen. Man will wieder als groß und mächtig anerkannt werden und entsprechend agieren und gestalten. Dass man sich dabei nicht in die eigenen vier Wände zurück ziehen kann, sondern global agieren muss, ist mehr als klar geworden und wird nun auch für jedermann sehr deutlich sichtbar.

Neben dem Ziel der eigenen Größe gilt es aber auch, den westlichen Einfluss und die amerikanische Dominanz zu brechen und sich nicht mehr fremd bestimmen zu lassen. Die Pein der Kolonialzeit soll überwunden werden und damit auch die Schmach der Unterdrückung und Ausplünderung. Die Chinesen sollen wieder stolz sein. Dies ist eine gewaltige Kraft, die die Nation antreibt. Wohlstand und Stolz gelten als hohe Werte.

China sollte man nicht unterstellen, es hege militärische Überlegenheitsgedanken, um eine ähnliche Weltherrschaft wie die USA zu erreichen. Chinesen sind Händler, keine Angriffskrieger. Doch sie haben gelernt, sich verteidigen zu müssen. Das mächtigste Zeichen ist wohl die Chinesische Mauer als ehemaliger Schutzwall gegen die Horden der Mongolen aus dem Norden.

Von dort droht keine Gefahr mehr, aber man weiß sehr genau, dass die USA in China´s Aufstieg eine Bedrohung sehen, und dass man deswegen mit militärischen Aktionen rechnen muss. Das jedenfalls hat das Verhalten der USA in den letzten Jahrzehnten gelehrt. China ist fähig und dabei, eine entsprechende militärische Stärke aufzubauen, um unangreifbar zu sein. Und zudem die globalen Bemühungen des Aufbaus eines eigenen Wirtschaftssystems zu schützen.

Natürlich soll hier nicht gesagt werden, China sei einfach nur freundlich und wolle sich schützen. Nein, die definierten Ziele werden mit Macht und Machtmitteln durchgesetzt und erreicht.

Daher muss auch im Zusammenhang mit der Tibetpolitik verstanden werden, dass es nicht um die Unterdrückung der Tibeter geht, sondern um Tibet als geographisches und geopolitisches Gebiet als Dach der Welt, auf dem die wichtigsten Flüsse, also Wasserquellen, Asiens entspringen. Wasser als Machtmittel ist nicht zu unterschätzen und für China´s Versorgung ein kritischer Faktor. Durch etliche Stauwerke kontrolliert China bereits den Lauf des gewaltigen Mekongs und damit u.a. die Wasserversorgung von Indochina.


Strategie


Belt and Road Initiative Chinesen sind nicht nur erfolgreiche Händler, sondern auch geschickte Investoren, die anders als viele westliche Unternehmer und Manager längerfristig denken und handeln, also mit echten Strategien. Sie sind natürlich an unmittelbarem Profit interessiert, jedoch können sie diesen auch zurückstellen, wenn es um größere Ziele geht. So ist zu verstehen, warum die chinesische Regierung Projekte und Unternehmen fördert, die kurzfristig nur Verluste einfahren. Dahinter kann durchaus auch die Strategie stecken, unliebsame Konkurrenten wirtschaftlich auszumerzen, politische Ziele zu verfolgen oder einfach sehr langfristig zu denken.

Grundsätzlich sind Chinesen aber an Deals interessiert, also an Zusammenarbeit mit Partnern, bei der sie selbst möglichst langfristig und nachhaltig profitieren.

So kann man das hohe Investment und Engagement in zukunftsorientierte Unternehmen, als auch die Förderung und den Aufbau ganzer Staaten in Afrika und Südamerika betrachten.

Die Verträge, die China dort macht, dienen der zumeist schon kurzfristigen erfolgreichen Entwicklung der Länder, sowie der nachhaltigen Gewinnerzeugung der eigenen Unternehmen und Projekte. Kapital und Know-How (oft in Form von Ansiedlung von Chinesen) gegen Bodenschätze und Märkte. Das ist der chinesische Deal.

Man darf wohl betonen, dass China im Gegensatz zu westlichen kolonialen und imperialen Absichten der reinen Ausbeutung durchaus an einer positiven Stimmung und Entwicklung der Zielgebiete interessiert ist, und damit an einen langfristigen produktiven Zusammenarbeit. Natürlich vor dem Hintergrund der Durchsetzung chinesischer Strategien und Ziele.

So ist das Engagement in Afrika und das Gigaprojekt der Neuen Seidenstraße zu verstehen: ein Win-Win, aber mit größerem Nutzen für China.

China´s Image im Westen in Bezug auf Industrieproduktion ist noch immer geprägt von Produktpiraterie, Industrie-Spionage und Kopiermentalität. Doch sind diese Zeiten längst vorbei. Etwas zu kopieren gilt in China nicht als verwerflich. Im Gegenteil ist ein guter Kopierer, der dem Vorbild nachstrebt und es erreicht, stolz und froh.

Inzwischen ist man aber weiter und übt sich erfolgreich in der Optimierung und Verbesserung von Produkten und Projekten. China setzt voll und ganz auf Technologie und wird zur weltweit führenden Technologienation. In den Anfängen ist dies bereits sehr offensichtlich. Egal, ob Weltraumtechnik, Künstliche Intelligenz oder Energieerzeugung, China ist führend oder wird dies sehr bald sein. In China fahren bereits Wasserstoff betriebene Busse und die Entwicklung von Batterien und Elektrofahrzeugen ist Weltspitze.

Unlängst hat Präsident Xi persönlich das Land und seine Landsleute dazu aufgefordert, die führende Nation in der Blockchain-Technologie zu werden. Dabei sind sehr viele große Blockchain-Projekte bereits von Chinesen entwickelt und gestartet worden.

China´s Bauindustrie arbeitet in Rekordzeiten und mit Rekordergebnissen. Im Westen schüttelt man den Kopf über die Geisterstädte, die in Windeseile hochgezogen wurden und werden. Allerdings ohne nach den strategischen Gründen zu fragen. Sehr viele noch leer stehende Wohneinheiten bzw. ganze Stadtgebiete liegen im Zentrum (z.B. bei Lanzhou) und sind strategisch ausgerichtet auf die Entwicklung des Westens. Diese ist erneut verbunden mit der Umsiedlung und dem Zuzug von Millionen Chinesen.
China baut funktionierende internationale Flughäfen in Rekordzeiten (über 150 sind landesweit in Planung oder im Bau), ebenso Schnellzüge und Bahntrassen. Es wird nicht mehr lange dauern, dann kommen Flugzeuge und Autos nicht mehr aus dem Westen, sondern aus China, verbunden mit dem Untergang dieser Industrien in Europa und den USA.

Natürlich konzentriert man sich auf den Ausbau der Infrastruktur innerhalb Chinas, aber ebenso werden Milliardeninvestitionen in den Nachbarländern, vor allem in Südostasien, getätigt. Tiefseehäfen in Myanmar, Schnellbahntrassen bis nach Singapur und Straßenprojekte in Kambodscha und Laos, sowie gigantische Industrieproduktionsanlagen und hypermoderne Forschungszentren in Vietnam, Malaysia, Thailand oder eben in Afrika bilden ein nachhaltiges Netzwerk der Zusammenarbeit in einem chinesisch dominierten Wirtschaftssystem. Ein System, bei dem westliche Länder vermutlich außen vor bleiben. Es scheint so, als würden westlich Regierung in ihrer immer noch vorhandenen Dekadenz nicht einmal ahnen, was da in Asien aufgebaut wird.


Denken


Für Europäer ist das chinesische Denken eher schwierig zu verstehen, wenn sie sich nicht mit chinesischer Philosophie auskennen. Religion, so wie in Europa, spielt in China keine Rolle. Es gibt keine vergleichbare Kirche und die Macht Gottes wird ebenfalls anders interpretiert. Wenn überhaupt, dann kommt sie mit der Geisteshaltung des Buddhismus daher und sucht den Schutz des Lebens und die Erkenntnis von Verblendung als Ursache des Leids im Leben. Wichtiger als Buddha scheinen aber Philosophien und Weltansichten von Konfuzius und Laotze zu sein. Ersterer mit klaren Regeln und Gesetzen, die es zu befolgen gilt, um den höchsten Lebenswert von Harmonie zu erreichen, wozu auch Wohlstand zählt, aber auch Gehorsam. Letzterer mit seiner Erkenntnis von der Macht des Wassers und dem Wuwei, das nichts erzwingen will, sondern auf Ausdauer und Zeit setzt. Beides vereinigt sich im bekannten Yin und Yang, das immer beide Seiten der Medaille sieht und zu vereinigen sucht, um Harmonie zu erreichen.

Chinesen haben es selten eilig, wenn etwas nicht stimmig ist, sondern können auf die passende Gelegenheit warten. Dies muss Trump mit seinem Handelskrieg aktuell erleben. Anders als er, muss Xi nicht wieder gewählt werden und hat alle Zeit der Welt.

Chinesen gelten als offen für neue Ideen und sind sehr pragmatisch in der Adaption. Ist etwas sinnvoll im Rahmen von Zielen und Interessen, dann wird schnell entschieden und umgesetzt. Diesbezüglich unterscheiden sich Regierung und Volk kaum von einander. Das ist wohl der Hauptgrund, warum sich China so rasend schnell entwickelt. Ist etwas beschlossen, dann wird es durchgezogen. Wobei das mit der Harmonie dann oftmals so eine Sache ist, und manche disharmonische Aspekte von Entscheidungen einfach ausgeblendet werden. Das ist allerdings allgemeine asiatische Mentalität.

Die aktuelle chinesische Regierung scheint sich entsprechend positioniert zu haben. Klare Ziele und Strategien in der Außen-, Finanz- und Wirtschaftspolitik, kombiniert mit einer Innenpolitik, die auf Konfuzius basiert und Harmonie für das (Regeln befolgende) Volk anstreben will. Diese wiederum soll auf Wohlstand und Stolz für alle Chinesen basieren, und kann durchaus zu Lasten von persönlichen Freiheitsrechten gehen.

Das chinesische Denken ist damit weit von aktuellem westlichen Denken entfernt, welches wohl eher auf der erwähnten Verblendung beruht, die die Realitäten verweigert. China hat andere Schwerpunkte als Umwelt- und Klimaschutz. Aber selbst dort denkt man fortschrittlich und geht neue Wege. Die Notwendigkeit von Klima- und Umweltschutz ist längst erkannt, und auch in diesen Bereichen werden mit neuen Technologien und Ideen Lösungen entwickelt, die man zukünftig in die ganze Welt verkaufen kann.


Handeln


Handeln soll hier zum Abschluss durchaus doppeldeutig verstanden werden. Chinesen sind ein Volk, das sich aufs Handeln versteht. Es sucht den Handelsdeal und will dadurch profitieren und Wohlstand schaffen. Die Folge ist ein chinesischer Alltagsgeist, der enorm aktiv und fleißig ist. Überall und zu jeder Zeit liegt der Fokus auf Kauf und Investition, Verkauf, Geschäfte machen und Geld verdienen. Dies gilt seit Jahrhunderten, aber mittlerweile nicht mehr nur regional, sondern global. In einer Welt, die von gemeinsamem Handel lebt und leben muss, hat China damit große Vorteile, insbesondere dadurch, dass es schnell ist.

Anders als z.B. in Indien und der EU, wo sich die Entscheidungsprozesse und schließlich die Umsetzung wie Kaugummi ziehen, weil man sich uneinig ist oder die Bürokratie alles erstickt, sind Chinesen verdammt agil und schnell, was sicher auch an der Struktur der politischen Willens- und Entscheidungsbildung liegt. Aber eben auch in der zum Teil rücksichtslosen Tatkraft bei der Umsetzung.

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass die chinesische Regierung eine Diktatur ist mit allen Konsequenzen. Diese kann langfristig denken und planen und schnell und ohne Diskussionen entscheiden. Sie will totale Kontrolle und duldet dabei keinen Widerspruch, weder von innerer Kritik, noch von äußerer Einmischung. Das mag man im Westen nicht mögen, muss es aber solange akzeptieren, wie es nun einmal so ist.

Der Westen kann China nur beeindrucken, wenn er effizienter und erfolgreicher ist, und davon ist man momentan weit entfernt.


Fazit


Es ist offensichtlich, dass sich China bereits zur globalen Wirtschaftslokomotive entwickelt hat, und dass diese erst am Start ist. China wird die Zukunft bestimmen, und es wäre weise, sich in irgendeiner kooperativen Form anzuschließen, anstatt sich auf den Standpunkt zu stellen, zunächst Bedingungen erfüllt sehen zu wollen. Oder gar Angst zu haben und sich gegen China zu positionieren. China wird den Westen mittel- bis langfristig vermutlich gar nicht mehr brauchen, obwohl es sehr stark an einer engen Kooperation mit Europa interessiert ist. Es wird technologisch führend sein und zudem einen gigantischen heimischen Markt haben. Es verlagert die eigene Werkbank bereits in andere Länder und wird sich auf die Entwicklung des eigenen Marktes fokussieren, und zudem neue Absatzmärkte in Asien, Afrika und Südamerika aufbauen und haben. China weiß um die Probleme und Schwierigkeiten des Westens, vielleicht besser und klarer, als der Westen selber. Und insofern wird China sich auch nicht auf den Westen konzentrieren, sondern unabhängig werden.

Der Westen und insbesondere Europa und Deutschland wären klug beraten, sich China wesentlich stärker anzunähern, auch gegen den Druck aus Washington. Noch kann man mit einigen Pfunden wuchern, sprich auf Augenhöhe verhandeln.


In diesem Video kommt endlich mal ein echter China-Insider zu Wort: Frank Sieren


Belt and Road Initiative - die neue Seidenstraße


Die grüne Zukunft Chinas (von 2013, aber dennoch aktuell)


Wer China verstehen will, muss Konfuzius verstehen




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