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Können Banken und Sparkassen überleben ?


Banken und Sparkassen Die wirtschaftliche und insbesondere die finanzwirtschaftliche Situation mit Null- bzw. Negativzinsen bringt das Banken- und Sparkassensystem in arge Bedrängnis, weil ihnen die früher sicheren Zinseinnahmen wegbrechen. Nun kommen durch die harten Anti-Corona-Maßnahmen zusätzliche Probleme hinzu, indem immermehr sogenannte Zombie-Unternehmen drohen, ihre Krediterückzahlungen nicht mehr bedienen zu können. Die Situation könnte sich sehr bald so bedrohlich entwicklen, dass viele Banken und Sparkassen entweder selbst in die Insolvenz gehen oder mit Milliardenbeträgen gerettet werden müssen.


Gleichzeitig entwickelt sich im Kryptowährungsmarkt der sogenannte DeFi (dezentrale Finanz)-Sektor mit rasanter Geschwindigkeit und zeigt auf, dass nahezu alle klassischen Bankenprodukte und -leistungen über dezentrale Netzwerke abgewickelt werden können, sogar besser und vielfältiger. Die Zukunft könnte so aussehen, dass Bankgeschäfte über ein privates Wallet auf dem Smartphone oder Notebook abgewickelt werden und Banken und Sparkassen dafür nicht mehr gebraucht werden, zumal sie als zwischen geschalteter Agent teuer und langsam sind.


Für einige Kryptoenthusiasten sind Banken und Sparkassen schon heute nur noch notwendig, weil z.B. Dienstleister oder Arbeitgeber und Geschäfte oder Auftraggeber und öffentliche Institutionen nur in Fiatwährungen über ein Bankkonto abrechnen können oder wollen, und weil man noch Bargeld aus dem Bankautomaten benötigt. Fällt dieser Zwang weg und werden zunehmend Kryptowährungen akzeptiert, ist auch ein Bankkonto irgendwann nicht mehr notwendig.
Private Kryptowährungen mit einer großen Nutzerschaft, wie z.B. Libra von Facebook werden dies vermutlich bald beschleunigen, indem sich Auftraggeber und -nehmer eben in Libra bezahlen und nicht mehr in Fiatwährungen. Dieser Trend dürfte sich mit dem zunehmenden Wertverfall von Fiatwährungen ohne Deckung stark verstärken, zumal das Monster einer Hyperinflation aufgrund der globalen Schuldensituation und der immensen Mengen neu "gedruckten" Fiatgeldes bereits zu erkennen ist.


Und letztlich forcieren nun die Zentralbanken ihre eigenen digitalen Währungen, die sicher schneller kommen werden, als viele glauben, schon allein aus dem Zwang heraus, die Lücke zum bereits weit entwickelten chinesischen digitalen Yuan zu schließen und zu China aufzuschließen. Der Wille zu digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs) ist längst erklärt und so werden sie bald da sein. Dann könnte jeder Bürger ein digitales Zentralbankkonto besitzen und darüber alle Zahlungsgeschäfte abwickeln (müssen!). Die Grundlage des klassischen Bankengeschäfts, u.a. die Kreditvergabe und Geldschöpfung wäre dann endgültig entzogen und Banken und Sparkassen hätten keine Nutzen und keine Daseinsberechtigung mehr.


Wenn dies die Entwicklung ist, wird man in Not geratende Banken und Sparkassen dann mit neuen Milliarden- oder gar Billionenbeträgen retten oder wird man sie sterben lassen ?



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