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Digitalwährungen der Zukunft: Wie zahlen wir bald ?


Bitcoin

Fotoquelle: Pierre Borthiry on Unsplash


Die Welt der Zahlungsmittel verändert sich rasant und der Trend geht immer stärker in Richtung der digitalen Optionen. Daher macht es Sinn, sich schon jetzt mit möglichen digitalen Währungen der Zukunft zu beschäftigen, um später nicht den Anschluss zu verlieren.

Nicht nur Kryptowährungen an sich spielen hier eine Rolle, sondern auch die digitalen Optionen klassischer Währungen. Viele möchten z.B. E-Yuan kaufen, um das eigene Portfolio etwas breiter aufzustellen. Auch der digitale Euro steht bereits in den Startlöchern und könnte den Markt ordentlich aufmischen.


Die digitale Währungsreform: Wird das Bargeld bald überholt sein?


Selbst den größten Skeptikern dürfte langsam bewusst werden, dass digitale Währungen und Kryptowährungen im Allgemeinen nicht nur eine kurzfristige Laune sein dürften. Der Hype rund um diese Währungen nimmt weiter zu, während im Gegensatz dazu das Prinzip des Bargeldes immer weiter in den Hintergrund gerät.


Die Menschen zahlen immer häufiger mit Kreditkarte, bargeldlos im Allgemeinen oder nutzen gar Kryptowährungen wie Bitcoins dafür, um Artikel oder Rechnungen zu bezahlen. Bargeld wird daher immer unbeliebter und die Bedeutung von Kryptowährungen nimmt stark zu.


Ob Bargeld bald ganz überholt sein wird, ist vielleicht noch nicht ganz sicher, jedoch durchaus anzunehmen. Spätestens ab dem Zeitpunkt, an dem Banken tatsächlich Strafzinsen beim Abheben von Bargeld erheben und beim weiteren Zunehmen der Online-Käufe dürfte es normaler werden, auf Bargeld zu verzichten. Die digitalen Varianten der Währungen wie E-Euros oder der bereits genannte E-yuan dürften damit in Zukunft ebenfalls bezüglich der Beliebtheit weiter zunehmen.


Vor allem sind Währungen, wie der digitale Euro, immer weiter bezüglich der Entwicklung, der maximal pro Person erhältlichen Summe sowie der verwendeten Technologie ausgearbeitet. Durch die immer weiter voranschreitenden Entwicklungen in diesem Bereich steht sicher schon bald fest, dass es sich um eine regelrechte digitale Währungsreform handelt, die nicht zu unterschätzen ist.


Möglichkeiten für die zukünftige Bezahlung


Bevor es darum geht, sich wirklich andere Zahlungsformen zu kaufen, um diese zur Verfügung zu haben, ist es erst einmal wichtig, sich mit den Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Es gibt einige Punkte zu beachten, damit der Kauf nicht später schief geht oder es zu Sicherheitslücken kommt.


Ein genauerer Blick auf die Börsen und ihre Funktionen hilft unter anderem dabei, sich besser entscheiden zu können, ob es sich lohnt, auf diese Weise alternative Zahlungsmittel zu kaufen. Oder eben nicht.


Das Bargeld wird im Zuge der immer stärkeren Digitalisierung sowie mit der weiteren Zunahme von Online-Käufen aber wohl tatsächlich nach und nach abgeschafft werden. Es ist damit tatsächlich recht unwahrscheinlich, dass Bargeld noch über viele weitere Jahre hinweg ein Thema sein wird. Ganz im Gegenteil, auch wenn das nicht immer und nicht von allen Seiten zum aktuellen Zeitpunkt akzeptiert wird.


Zum derzeitigen Zeitpunkt ist zwar zu erkennen, dass digitale Währungen und Kryptowährungen im Allgemeinen weiter eine Rolle spielen werden, jedoch noch nicht, ob diese herkömmlichen Währungen vollständig ersetzen können. Sehr wahrscheinlich ist erst einmal, dass sich aktuell übliche bargeldlose Zahlungsmöglichkeiten noch weiter durchsetzen werden. Nur ist sicherlich noch nicht ganz klar, welche zusätzlichen Optionen es hier geben wird und ab wann es ganz normal sein wird, beispielsweise mit digitalen Währungen oder Kryptowährungen zu bezahlen.


Absehbare Änderungen der Zahlungsmöglichkeiten


Viele Privatanleger und grundsätzlich Privatpersonen sind verunsichert, wenn es um digitale Währungsoptionen geht. Mit ein Grund für die Unsicherheit, und für das Zögern, vom klassischen Bargeld zurückzuweichen, ist sicherlich der sehr stark schwankende Kryptomarkt. Ein regelrechter Krypto Crash mit stark eingebrochenen Kursen trägt ebenfalls stark dazu bei, dass die Sicherheit und das langfristige Bestehen der Kryptowährungen angezweifelt werden.


Wer noch keine digitalen Währungen gekauft hat und der gesamten Entwicklung skeptisch gegenübersteht, dürfte durch solche Entwicklungen noch bestärkt werden. Und alle, die auf digitale Lösungen setzen, werden sehr wahrscheinlich entsetzt über den doch sehr großen Wertverlust sein, der hier innerhalb von Tagen oder Stunden zu beobachten war.


Dennoch ist es heute schneller, einfacher und vor allem üblicher, nicht mehr alles mit Bargeld zu bezahlen. Gerade durch nicht mehr vorhandene Zinsen und durch die rasante Entwicklung der digitalen Währungen sind die Möglichkeiten gestiegen, dass es tatsächlich zu einem digitalen Währungszeitalter kommt. Schließlich werden gerade Kryptowährungen wie Bitcoins schon jetzt immer stärker akzeptiert, was sicherlich dazu beiträgt, den Bitcoin in Zukunft ganz als Zahlungsmittel in den Alltag zu integrieren.


Bei allen digitalen Währungen sowie bei neuen Optionen in diesem Bereich steht sicherlich fest, dass es mit auf den Markt und auf die allgemeine Akzeptanz ankommt, wenn es um die weitere Verbreitung geht. Da es immer sicherer geworden ist, auf digitale Weise Geld zu besitzen, zu transferieren und damit zu arbeiten, dürfte die Skepsis gegenüber diesen Optionen ebenfalls mit der Zeit abnehmen.


Letztendlich ist es mehr eine Frage, wann das Bargeld abgeschafft wird. Und nicht mehr, ob dies tatsächlich irgendwann möglich ist. Ein Blick auf die letzten Jahre und die Entwicklung der Zahlungsmöglichkeiten zeigt ja schon, wohin die gesamte Reise hier geht.


Fazit: Einstimmung auf das digitale Währungszeitalter


Ein Weg zurück ist ohnehin nicht mehr möglich, wenn es um die Digitalisierung und um die Umsetzung von digitalen Währungsformen geht. Natürlich ist es möglich, weiterhin skeptisch zu sein, was die Zukunft betrifft. Die beste Option zum aktuellen Zeitpunkt ist es aber wohl eher, mitzumachen und sich Anteile der Kryptowährungen sowie der digitalen Währungen zu sichern.


Die Wahrscheinlichkeit einer sehr hohen Nachfrage an dem digitalen Euro dürfte bei der aktuellen Entwicklung wohl schon fast vorprogrammiert sein. Genaueres lässt sich hier in der Regel nicht sagen, doch die letzten Monate und Jahre zeigen, dass der Trend hin zu alternativen Zahlungsmitteln immer größer wird.


Viele Anleger, die es einfach gewagt haben und auf die ersten Kryptowährungen wie auf Bitcoins gesetzt haben, sind heute mit etwas Glück regelrecht reich geworden. Es bringt daher heute wirklich nicht mehr viel, weiter auf Bargeld zu setzen oder digitale Währungen strikt abzulehnen. Besser ist es, sich schon jetzt mit den Möglichkeiten, den Kaufoptionen, Börsen und mit dem gesamten Umgang auseinanderzusetzen.


Das gilt natürlich nicht nur für Kryptowährungen an sich, sondern ganz klar auch für digitale Währungen, zu denen beispielsweise der chinesische e-yuan zählt. Hier macht es oft mehr Sinn, sich teilweise mit geringeren Summen am Anfang ein kleines Kontingent der zukünftigen Trend-Währungen zu sichern als im Anschluss das Nachsehen zu haben.


Bereitgestellt von ImpulsQ


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