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Das Whitepaper des WEF


WEF Unabhängig von der Meinung, ob die Corona-Pandemie gezielt ausgelöst wurde, oder ob sie die Menschheit zufällig überfallen hat, haben sich die Mächtigen hinter dem World Economic Forum bereits intensiv Gedanken gemacht und Pläne erstellt, wie sie sich die Welt und speziell die Arbeitswelt nach dem Überstehen der Pandemie vorstellen. Der Gründer Klaus Schwab hat unlängst auch ein Buch zum Thema Global Reset und Covid19 veröffentlicht, in dem er seine Vorstellungen festhält. Er bezeichnet die globale Corona-Krise als Chance, die für notwendig befundenen Veränderungen und den Great Reset jetzt schneller und umfassend durchzuführen.


Great Reset Im Oktober 2020 ist ein neues White Paper mit dem Titel "Resetting the Future of Work Agenda: Disruption and Renewal in a Post-COVID World". Dies ist eine konkrete Ergänzung der Agenda 2030, die in den nächsten zehn Jahren realisiert werden soll. Vor diesem Hintergrund sind sämtliche geo-, wirtschafts- und finanzpolitische Maßnahmen zu verstehen. Im Wesentlichen geht es um eine schnelle und nahezu vollständige Digitalisiserung der Arbeitswelt mit allen Konsequenzen für Unternehmen, die Arbeit und die bislang Beschäftigten. Und das in den nächsten Jahren.


Folgende beschleunigte prozentuale Veränderungen sollen auf die Arbeitswelt zukommen ("Planned business measures in response to COVID-19"):

  • Digitalisierung der Arbeitsprozesse (z. B. Verwendung digitaler Werkzeuge, Videokonferenzen): 84%
  • Fernarbeiten (z.B. Homeoffice): 83%
  • Arbeitsautomatisierung: 50%
  • Digitalisierung von Weiterbildung / Umschulung: 42%
  • Umsetzung von Weiterbildungs- / Umschulungsprogramme: 35%
  • Organisatorische Transformation (Umstrukturierungen): 34%
  • Vorübergehend neu zuzuweisende Arbeit zuverschiedenen Aufgaben: 30%
  • Personal und Arbeitsplätze vorübergehend reduzieren: 28%
  • Personal und Arbeitsplätze dauerhaft reduzieren: 13%
  • Personal und Arbeitsplätze vorübergehend erhöhen: 5%
  • Keine spezifischen Maßnahmen: 4%
  • Personal und Arbeitsplätze dauerhaft neu schaffen: 1%

2021 Wer diese Prozentzahlen richtig versteht, wird vermutlich erschrecken, denn sie sprechen von einer totalen Umstrukturierung der globalen Arbeitswelt (total reset) mit der Konsequenz der Vernichtung von Millionen von menschlichen Arbeitsplätzen, der Notwendigkeit der Umschulung und Ausbildung in Digitalisierung und der damit verbundenen Umorientierung von Millionen von Menschen hin zu einer gänzlich anderen Lebensgestaltung.


Dass sich in der Welt etwas ändern muss, ist vermutlich fast jedem bewusst. Doch darf man Zweifel haben, ob gerade ein paar selbsternannte Retter und Reformer, die eindeutig Herrschaftsansprüche artikulieren, dies zum Wohle der Menschheit hinbekommen, und zudem, ohne die Menschen mit einzubeziehen, darf bezweifelt werden.

Hingegen könnten die notwendigen Veränderungen insbesondere in der Arbeitswelt auch zum Wohle aller für mehr Wohlstand, Freiheit und Zufriedenheit durchgeführt werden. Dafür steht die dezentrale Digitalisierung ohne Zensur und zentrale Kontrolle. Wenn Maschinen für den Menschen arbeiten und diese dadurch mehr Zeit und Energie für sinnvolle Tätigkeiten und Lebensgestaltung bekommen, ohne dass sie kontrolliert und drangsaliert werden, dann hätte dies wohl die Zustimmung der Mehrheit.


Die Blockchain-Technologie wird neben der Robotic, der Künstlichen Intelligenz und virtueller Realitäten ein wesentlicher Bestandteil dieser neuen Arbeits-Welt, die man sich in Kreisen des WEF vorstellt. (Mehr dazu auch unter "So sieht die Zukunft aus" =>


Hier das englische White Paper zum herunterladen =>






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